Vibe Coding mit Lovable: Animierte Präsentationen per Textbefehl, aber mit höchster Vorsicht
Durch KI-Tools wie Lovable lassen sich animierte Präsentationen heute direkt aus Textbeschreibungen generieren. Was für Kundenpräsentationen hervorragend funktioniert, hat jedoch Grenzen: Komplexe Websites und Apps lassen sich so nicht marktreif umsetzen, denn zwischen einem schnellen Entwurf und einem verlässlichen Ergebnis liegt viel Arbeit.
💡 Was gut funktioniert
Ideen werden schnell sichtbar. Folien, Diagramme und Animationen entstehen in kurzer Zeit, und Varianten lassen sich rasch vergleichen. Das hilft, früh mit Kund:innen zu klären, wohin die Reise geht.
💡 Achtung bei den Kosten
Jeder Befehl und jede Korrektur verbraucht Credits, und bei vielen Anläufen geht das sehr schnell. Zusätzlich können sich Tarif und Preisstufe erhöhen. Limits und Einstellungen sollten vor dem Start geprüft werden, sonst wird aus dem günstigen Entwurf ein teures Projekt.
💡 Achtung bei der Sicherheit
Bei Lovable wurden bereits Projekte gefunden, in denen Datenbanken ohne wirksame Zugriffsregeln liefen. Dadurch waren Daten wie Mailadressen oder Zahlungsstatus abrufbar (dokumentiert als CVE 2025 48757, über 170 Projekte betroffen). Lovable hat nachgebessert und bietet Sicherheitsprüfungen an, die Verantwortung bleibt aber bei denen, die ein Projekt veröffentlichen. Deshalb gilt für Präsentationen: keine Datenbank, keine Logins, keine Schlüssel, und Links nur gezielt weitergeben.
💡 Achtung beim Datenschutz
Kundendaten, interne Zahlen und personenbezogene Daten gehören nicht in Prompts oder hochgeladene Dateien, solange Auftragsverarbeitung und Datenübermittlung nicht geklärt sind. Auch Logos, Fotos und Texte von Kund:innen sollten nur mit Freigabe verwendet werden. Die Prüfung bleibt Aufgabe der Betreiber:innen.
💡 Qualität und Betrieb
Generierter Code ist oft schwer wartbar, und eine Änderung an einer Stelle kann Fehler an einer anderen auslösen. Animationen, Schriften und Darstellung am Handy oder am Beamer müssen geprüft werden (jede Korrektur kostet Credits), und Marke und Inhalte entstehen nicht von selbst. Dazu kommt die Frage, wer die Präsentation später aktualisiert und für Fehler einsteht.
📩 Wir beraten gerne: true.at/kontakt/
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KI Videos erstellen: DaVinciAI, Lovable und Co. einfach erklärt
Vor wenigen Jahren war ein Imagevideo noch ein Projekt mit Drehtag, Crew und Budget. Heute entstehen erste Clips in wenigen Minuten, direkt aus einem Textbefehl. Wir bringen Ordnung in den Tool Dschungel und übernehmen die KI Videoproduktion gerne für Kund:innen.
💡 Zwei Arten, wie KI beim Video hilft
Die einen Tools erzeugen Bewegtbild komplett neu, die anderen übernehmen Arbeit bei Schnitt, Ton und Farbe. Am besten funktioniert beides zusammen.
💡 DaVinciAI
Unser eigenes Werkzeug im Alltag: eine Plattform für Bild, Video und Text bzw. Storybook, die viele KI Modelle an einem Ort bündelt. Die Ergebnisse sind sehr realistisch und hochwertig, allerdings verbrauchen Videos in hoher Auflösung sowie längere Videos viele Credits. Deshalb müssen Prompts und Referenzbilder sehr sorgfältig erstellt bzw. ausgewählt werden. Dafür sind Videos bis 30 Sekunden möglich. Gefühlt lernt das Tool aus Korrekturen nicht dazu, genau deshalb zählt Erfahrung.
💡 Lovable
Vom App Builder zum Allrounder: Website und passendes Launch Video an einem Ort. Achtung: Die Videogenerierung wird pro Sekunde abgerechnet und verbraucht Credits sehr schnell. Beim Tarif auf automatische Erhöhungen achten, denn Preisstufe, automatisches Nachkaufen von Credits und Limits sollten regelmäßig geprüft werden, sonst steigen die Kosten unbemerkt.
💡 Veo, Runway und Kling
Videos komplett aus Text: Veo besonders realistisch und mit Ton, Runway als Allrounder fürs Marketing, Kling mit gutem Preis Leistungs Verhältnis.
💡 HeyGen und Synthesia
Erklärvideos mit Avatar, auf Wunsch in vielen Sprachen. Das spart Zeit und Budget. Achtung bei Synthesia: Das Generieren kann dauern, deshalb Zeit einplanen.
💡 Worauf zu achten ist
Kommerzielle Nutzungsrechte gibt es meist nur in bezahlten Tarifen. Dazu kommen Kennzeichnungspflichten nach dem EU AI Act, und jedes Video muss zur Marke passen. Beim Datenschutz gilt: Gesichter, Stimmen und Kundendaten nur mit Einwilligung und nicht ungeprüft in KI Tools hochladen. Bei Anbietern außerhalb der EU braucht es eine Prüfung von Auftragsverarbeitung und Datenübermittlung. Und Videos immer mit Untertiteln versehen.
Professionelle Videos sind kein Privileg großer Budgets mehr. Wir übernehmen die Produktion mit KI gerne für Kund:innen, von der Idee bis zum fertigen, korrekt gekennzeichneten Video, ganz gleich ob KMU oder EPU.
📩 Mehr dazu im KI Inside Blog: true.at/ki-14/
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Widerrufsbutton: Seit 1. Oktober Pflicht im Webshop
Wer online Verträge mit Konsument:innen abschließt, braucht für Abschlüsse ab 1. Oktober 2026 einen Widerrufsbutton. Das gilt ganz gleich ob KMU oder EPU, vom kleinen Webshop bis zum Online-Angebot mit Bestellstrecke.
💡 Was verlangt wird
Ein gut lesbarer Button mit der Aufschrift "Vertrag widerrufen", der während der gesamten Widerrufsfrist verfügbar ist. Er muss hervorgehoben und leicht zugänglich sein, also nicht erst nach einem Login. Danach folgt ein Formular mit Name, Vertragsidentifikation und Kommunikationsmittel, abgeschlossen mit dem Button "Widerruf bestätigen". Der Eingang muss unverzüglich bestätigt werden, zum Beispiel per E-Mail.
💡 Was gleich bleibt
Die Frist von 14 Tagen ändert sich nicht. Das Muster-Widerrufsformular bleibt Pflicht, und die Widerrufsbelehrung braucht einen zusätzlichen Hinweis auf den Button.
💡 Wen es betrifft
Alle, die Verträge über Website oder App abschließen lassen. Nicht betroffen sind Verträge, die ausschließlich per Telefon oder E-Mail zustande kommen. Wer auch nach Deutschland verkauft, sollte genau hinsehen: Dort gilt die Pflicht bereits seit 19. Juni 2026.
💡 Kurz geprüft
Ist der Button vorhanden, richtig beschriftet und ohne Login erreichbar? Kommt die Bestätigung sofort an? Passt die Belehrung? Wie der Button sauber ins Design und in die Bestellstrecke eingebaut wird, besprechen wir gerne. Für rechtliche Details empfiehlt sich der Blick in die Informationen der WKO oder eine rechtliche Beratung. Dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung (Stand: Oktober 2026).
📩 Wir beraten gerne: true.at/kontakt/
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QuicKIe: Schnell. Smart. True.
Ein Datenblatt, ein Türschild, eine kleine Grafik-Anpassung: Manchmal muss es einfach schnell gehen. Genau dafür gibt es QuicKIe, unser Format für kleine Aufträge, die nicht warten können. Umgesetzt von echten Grafiker:innen, auch druckfertig.
💡 Schnell
Wir übernehmen kleine Aufträge unkompliziert und zügig, ohne langes Briefing und ohne Angebotsphase. Ein fixer Kennenlern-Tarif sorgt dafür, dass von Anfang an klar ist, was es kostet.
💡 Von Menschen gestaltet
Auch kleine Aufträge gestalten unsere Grafiker:innen selbst und bereiten sie druckfertig auf. KI unterstützt höchstens dort, wo sie Zeit spart, etwa bei Recherche oder ersten Varianten. Gestaltung, Prüfung und Freigabe liegen immer beim Team.
💡 True
So zeigen wir, wie flexibel wir sind: kurzfristig, unkompliziert und mit der Qualität, für die TRUE steht.
Neu bei TRUE? Dann ist QuicKIe der einfachste Einstieg. Ein kleiner Auftrag, ein schnelles Ergebnis von echten Profis, und es zeigt sich, wie wir arbeiten.
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KI-Halluzinationen: Warum man Fakten, Zahlen und Zitate aus KI-Antworten immer gegenprüfen sollte
KI antwortet mit großer Selbstsicherheit, auch wenn die Antwort schlicht falsch ist. Dieses Phänomen heißt Halluzination.
💡 Was eine Halluzination ist
Die KI erzeugt Inhalte, die plausibel klingen, aber frei erfunden sind, etwa Zahlen, Quellen oder Zitate. Sie weiß nichts im menschlichen Sinn, sondern berechnet, welches Wort wahrscheinlich als nächstes passt.
💡 Warum das im Marketing zählt
Ein erfundenes Zitat, eine falsche Statistik oder ein nicht existierender Studienverweis landen schnell in Werbetexten, Blogartikeln oder Präsentationen und schaden der Glaubwürdigkeit einer Marke.
💡 Was sich immer gegenprüfen lässt
Zahlen und Statistiken, Zitate und wörtliche Aussagen, Quellenangaben und Links, Datumsangaben sowie rechtliche Aussagen.
💡 So sinkt das Risiko
Wichtige Aussagen in der Originalquelle nachschlagen, die KI nach Quellen fragen und diese tatsächlich öffnen, und im Zweifel lieber weglassen als ungeprüft übernehmen.
KI ist ein starker erster Schritt bei Recherche und Entwurf, aber kein Ersatz für die eigene Prüfung.
Wir setzen KI dort ein, wo sie hilft, und prüfen jedes Ergebnis, bevor es in die Kommunikation geht, ganz gleich ob KMU oder EPU.
📩 Jetzt Kontakt aufnehmen: true.at/kontakt/
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